Wirklich mobil ist man inzwischen nur noch, wenn man zu jeder Zeit auch im Internet ist. Dafür gibt es inzwischen sehr viele Endgeräte. Am bekanntesten ist wohl das Smartphone. Auch ältere Handys können über den GPRS Standard ins Internet, jedoch bietet der eine sehr geringe Bandbreite. Heutige Smartphones verbinden sich über UMTS ins Internet, wobei bis zu 7 MBit erreicht werden können. Noch unüblich aber in der Entwicklung befindet sich LTE, womit sogar 100 MBit erreicht werden können.
Alternativen zum Smartphone sind Tablets oder Notebooks. Tablets verfügen häufig über eingebaute UMTS Module, hier verhält es sich dann ähnlich zum Smartphone. Bei Notebooks trifft man diese bereits eingebauten Module noch nicht so häufig an, es haben sich daher sogenannte Surfsticks etabliert. In etwa in der Größe eines W-LAN Empfängers, bieten sie Internet zu jeder Zeit.
Grundsätzlich benötigt man im Zusammenhang mit einem UMTS Modul eine SIM-Karte. Diese bekommt man häufig vom Anbieter gratis dazu. Für einen mobiles Internet Vergleich gibt es inzwischen gute Vergleichsseiten im Internet. Dabei sollte man auf ein paar Kriterien achten, da das günstigste Angebot selten das ist, dass zu Ihnen passt. Sie sollten sich daher vor allem die Frage stellen, wofür Sie den Anschluss benötigen. Möchten Sie nur hin und wieder E-Mails beantworten oder etwas im Internet nachschlagen? Oder benötigen Sie den Anschluss, um regelmäßig größere Inhalte herunterzuladen? Je nachdem können sie eine Flatrate buchen oder nur einen bestimmten Traffic buchen. Wenn Sie flexibel sein möchten, sollten Sie darauf achten, den Tarif monatlich kündigen zu können. Es gibt auch Pakete für einen eintägigen Anschluss. Wichtig sind außerdem die Folgekosten, die nach der Flatrate entstehen, sie werden üblicherweise pro Megabyte angegeben. Lassen Sie sich Zeit beim mobilen Internet Vergleich.
